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Aktuelles

vom Verein Komm-Bleib

Neues Mitglied: Firma BauCon ZT

23.09.2016
Neues Mitglied: Firma BauCon ZT

Das Team rund um Harald Schlosser meistert Herausforderungen wie:

- Statisch-konstruktive Bearbeitung von Hoch- und Tiefbauten
- Projektierung von Brücken und Ingenieurbauwerken
- Projektierung von Verkehrswegen (Straßen, Eisenbahnen)
- Seilbahnbau
- Kraftwerksbau
Für diese Bereiche werden auch Ausschreibung und Bauleitung abgewickelt. 

Hier eine kleiner Auszug der Highlights:

die Höchste Seilbahnstütze der Welt (in Vietnam) 

Die Konstruktion besteht aus einem Dreibein aus in Gleitbauweise errichteten hohlen Stützen mit aussteifenden Riegeln. Die Riegelebenen liegen auf ca. 44 m und 84 m. Auf 123 m ist eine Stahlbetondecke eingezogen, auf der die 3 Stützenquerschnitte in einem Hohlquerschnitt zusammengeführt werden, der sich dann konisch bis 168 m auf einen dreieckförmigen Querschnitt mit abgerundeten Ecken von ca. 4,3 m Außenmaßen verkleinert. Den Abschluss bildet eine in Bahnachse nach beiden Seiten ca. 10 m auskragende Stahlbetonplatte, auf der dann die Sättel der Pendelbahn aufliegen. Der gesamte Stützenentwurf und die dazu erforderlichen Berechnungen und Pläne stammen von BauCon. Die Kontrolle und Abnahme der wesentlichen Bauteile und Bauschritte erfolgte durch die Zeller Spezialisten.

Liest sich wie ein Krimi - oder?

Hier noch ein Beispiel:

Eine Seilbahn auf den größten Gletscher der Alpen: 6/8-CLD Riederalp-Blausee-Moosfluh. BauCon ZT GmbH wurde aufgrund seiner Erfahrung beim Bau von Bergstationen auf Permafrostböden vom Bauherren Aletsch-Gletscherbahnen und von Garaventa als Berater und Prüfer herangezogen. Wegen des starken Rückgangs des Aletschgletschers sind die Bewegungen des Bergkopfes für die nächsten 25 Jahre in den folgenden Größen prognostiziert:

Horizontale Verschiebung: 9,0 - 11,0 m (schräg)
Vertikale Verschiebung: 5,5 - 7,0 m (Einsenkungen)
Aufgrund unserer Beratungen wurde folgende Lösung gebaut:
Das Fundament der Bergstation wurde in eine Stahlbetonwanne gesetzt. Diese Wanne wandert mit dem Berg mit und bildet für das Fundament der Bergstation einen Raum, in dem das Fundament je nach vorhandenen Bergverformungen verschoben, gedreht und der Höhe nach ausgerichtet werden kann. Die Station wurde mit permanent installierten horizontalen und vertikalen Pressen für die jederzeit mögliche Neueinrichtung ausgestattet. Diese Lösung war erforderlich, da bei den gegenständlichen Verformungen damit zu rechnen ist, dass die Station jährlich mindestens 2-3 Mal nachjustiert werden muss.

 

Kow-how aus Zell am See. Tolle Firma, wir sind stolz auf diese Mitgliedschaft!


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