Ich stimme zu, dass diese Seite Cookies für Analysen, personalisierten Inhalt und Werbung verwendet. Mehr dazu unter Impressum.
X

Die Wirtschafts
plattform

für Fachkräfte & Unternehmen im Pinzgau

Aktivitäten

 

Brandneu ist unsere Initiative "WIRTSCHAFT MACHT SCHULE"! Hier die Infos dazu:

​​​​​​​DIE IDEE:  

Wie verbindet man Anforderungen von Betrieben mit Lerninhalten in der Schule?
Die NMS Zell am See, die NMS Uttendorf und pinzgauer Betriebe liefern gemeinsam mit Komm-Bleib und BeRG nicht nur eine Antwort sondern eine Initiative: „Wirtschaft macht Schule“. Im Kärntner Lavanttal gibt es bereits seit 3 Jahren die Initiative „Schule trifft Handwerk“, die dort mit großem Erfolg durchgeführt wird. Diese Idee wird nun für den Pinzgau adaptiert, der Impuls dafür kommt von „BeRG“ und in Kooperation mit „Komm-Bleib“ erfolgt die Umsetzung.

 

ZIELE:

Die Schüler/innen sollen nicht nur einen guten Einblick in sämtliche Berufsfelder erhalten, sondern auch in der Verschränkung von Theorie und Praxis in ihrem Lernen profitieren. Die Schüler/innen erkennen ihre Fähigkeiten und Interessen mit Bezug zur späteren Berufswelt und informieren sich über Produkte und Anforderungen seitens der Betriebe. Im Vordergrund stehen ein kompetenzorientierter fächerübergreifender Unterricht und das Erkennen von persönlichen Talenten und Stärken eines jeden einzelnen Jugendlichen.

Verschmelzung von Theorie und Praxis
Ab dem kommenden Schuljahr wird ein Tag im Monat vollständig einer ausgewählten Wirtschaftssparte gewidmet. An diesen Tagen unterrichten Pädagogen/Pädagoginnen der NMS gemeinsam mit Unternehmern/Unternehmerinnen. Dabei geht es um das Kennenlernen von Berufen, Arbeitsstätten und Produkten einzelner Betriebe im Pinzgau.
Unternehmer/innen oder auch Facharbeiter/innen aus den verschiedensten Bereichen wie z.B. Bau, Elektrotechnik, Hotellerie, etc. werden die Schule besuchen und gemeinsam mit Pädagoginnen und Pädagogen je einen Tag praxisnahen Unterricht durchführen. Durch die Abstimmung der Schulen mit den Unternehmen werden die Lerninhalte der einzelnen Fächer anhand der Themen aus dem Unternehmen vermittelt.

 

TEILNEHMENDE FIRMEN PILOTPROJEKT, erstes Jahr:

TEILNEHMENDE SCHULEN PILOTPROJEKT, erstes Jahr:

PROJEKTMANAGEMENT, ABWICKLUNG UND BETREUUNG:

ZEITPLAN FÜR DIE GEWERBETAGE in Zell am see:

Monat  Unternehmen Lehrberuf Zuständig
Oktober Blizzard Skierzeuger/in

Yvonne Richter

Buchner Susanne

November Bernd Gruber Tischler/in

Peter Bruderhofer

Christian Ronacher

Februar Senoplast

Kunststoffformgeber/in

Maschinenbautechniker/in

Franz Grießner

Filip Sarah

März HV Bau Maurer/in

Alfred Vorderegger

Hannes Schragl

April SIG Combiblock Elektrotechniker/in

Ingrid Stefl

Hannes Schragl, Anna Krause

Juni Tauern SPA Hotel- & Gastgewerbeassisten/in

Monika Gansch

Waltraud Donauer

 

ZEITPLAN FÜR DIE GEWERBETAGE IN UTTENDORF:

Monat Unternehmen Lehrberuf  Zuständig
Oktober Blizzard Skierzeuger/in

Yvonne Richter

Gerhard Niederegger

November Bernd Gruber Tischler/in

Peter Bruderhofer

Andrea Reindl

Februar Gletscherbahnen Kitzsteinhorn Seilbahntechniker/in

Sebastian Steiner

Andrea Lechner

März SalzachSonne Elektrotechniker/in

Andreas Schweinberger

Andrea Reindl

April HV Bau Maurer/in

Alfred Vorderegger

Hans Peter Vorreiter

Juni Saalbacher Hof

Hotel-& Gastgewerbeassisten/in

Carina Lechner

Andrea Reindl

 

WEITERE VORGEHENSWEISE:

  • Datenaustausch aller Beteiligten
  • Vorbereitung der Lerninhalte in den Schulen und Betrieben
  • Treffen der jeweilig zuständigen Personen zur Detailabsprache
  • Schaffen einer Plattform mit Zugangsdaten für alle Beteiligten, um einen problemlosen Austausch und Protokolierung der einzelnen Fächer und Inhalte zu ermöglichen
  • Erfahrungsaustausch im Dezember mit dem gesamten Team

​​​​​​​HERZLICHEN DANK AN ALLE DIE "WIRTSCHAFT MACHT SCHULE" MÖGLICH MACHEN...

Wir berichten weiter im Oktober 2017 und freuen uns auf erste Ergebnisse.

 

 

​​​​​​​Das Leader geförderte Projekt „Komm-Bleib“ hat für die Förderperiode von 3 Jahren folgende Aktivitäten und Arbeitsschritte vorgesehen und abzuwicklen:

​​​​​​​

 

2016 mit Schwerpunkt „Neue Mitglieder gewinnen“

  • Wöchentlich 2 - 3 Termine mit Interessierten, Unternehmerinnen und Unternehmern, Firmen und Gemeinden
  • Erweiterung bzw. Relaunch Homepage:
  • Branchenspezifische Erweiterung des Bewerberpools für Fachkräfte, Lehrlinge, Praktikantinnen und Praktikanten, inklusive Bewerbung an Schulen, Fachhochschulen und über digitale Medien 
  • Leerflächenmanagement: die gesamte Region im Überblick, das erleichtert Unternehmern eine langwierige Suche nach geeigneten Flächen und Räumen
  • Ausschreibungstool: hier können Ausschreibungen eingestellt werden und die dazu passenden Handwerksfirmen erhalten sofort eine E-Mail mit dieser Information.
  • Nachfolgebörse: übergabe- bzw. übernahmewillige Unternehmerinnen und Unternehmer sollen sich hier finden, wieder der ganze Pinzgau im Überblick
  • Es besteht die Möglichkeit alle genannten Tools auch auf den Homepages der Mitglieder einzubauen, natürlich nur mit den jeweils gewünschten, relevanten Themen
  • Zeitgemäßes und attraktives Erscheinungsbild, bessere Übersicht, klare und erkennbare Aussage
  • Regelmäßiger Newsletterversand, 1x monatlich an die Mitglieder mit Tätigkeitsbericht und Stand der Dinge; 6x jährlich an Fachkräfte (Zugang über Firmen, Vereinigungen, Facebook & Xing) mit News aus dem Pinzgau und Stellenangebote, bzw. Vorstellung von Firmen mit zukünftigen Jobangeboten
  • Öffentlichkeitsarbeit über Facebook, Xing
  • Bewerbung von „Komm-Bleib“ über Inserate und Google Adwords
  • Besuch von Jobbörsen im Ausland (Tschechien, Ljubljana, Bratislava und Spanien) in Zusammenarbeit mit EURES
  • Besuch von Jobmessen in Österreich (Karriereforum Salzburg, BIM Salzburg)
  • Kontakte zu Schulen, Fachhochschulen und Universitäten schaffen, damit eine regelmäßige Information über „Komm-Bleib“ an die Studentinnen, Studenten, Schülerinnen und Schülern erfolgen kann, mittels Newsletter und Plakaten
  • Interviews mit „Komm-Bleiber“ – Fachkräfte die im Pinzgau erfolgreich sind, hier gut leben und die Vorzüge unserer Region zu schätzen wissen mit Veröffentlichung auf der Homepage

 

2017 mit Schwerpunkt „Tourismus“:

  • Weiterführen der Arbeiten aus 2016
  • Tourismus: Mitgliederakquise verstärkt in der Hotellerie und Gastronomie, Kooperation mit Schulen, NPHT, Qualifizierungsverbund „work for us“ und TVB´s, Kontakte mit Hotels in Kroatien und Deutschland mit Mitarbeiterinnen- und Mitarbeiteraustausch
  • Lehrlingstage in Hotels organisieren, Zusammenarbeit mit dem pinzgauer Qualifizierungsverbund „work for us“
  • Durchführung einer touristischen Jobmesse im Pinzgau / Zell am See in Zusammenarbeit mit AMS und EURES
  • Besuch von Jobbörsen im Ausland (Tschechien, Ljubljana, Bratislava und Spanien) in Zusammenarbeit mit EURES
  • Besuch der „Recruiting Days“ in Hamburg, Berlin oder Frankfurt
  • Besuch von Jobmessen in Österreich (Karriereforum Salzburg, BIM Salzburg)

2018 mit Schwerpunkt „Lehrlinge“

  • Weiterführen der Arbeiten aus 2016 und 2017
  • Kontakt zu regionalen Schulen schaffen mit regelmäßigen Infos (Newsletter, Plakate)
  • Informationsmesse für „Lehrberufe im Pinzgau“ mit unseren Mitgliedern und interessierten Firmen veranstalten, auch in Zusammenarbeit mit Veranstaltern von bereits bestehenden Infotagen
  • Kurz-Videos mit Lehrlingen über den jeweiligen Lehrberuf drehen und auf Homepage veröffentlichen (nach Vorbild „whatchado“)
  • Besuch von Jobmessen in Österreich (Karriereforum Lehre in Salzburg, BIM Salzburg)
  • Besuch von Jobbörsen im Ausland (Tschechien, Ljubljana, Bratislava und Spanien) in Zusammenarbeit mit EURES
  • Kooperation mit Lehrlingsprogramm „Lehrlingsbuddies“
  • Veranstaltung von einem „Lehrlingsforum“ oder „Lehrlingsball“

Aussicht und weitere Ziele:

Mit „Komm-Bleib“ wird die nachhaltige Entwicklung der Region unterstützt und die Wirtschaft gestärkt. Nur so ist auch in Zukunft eine hohe Lebensqualität gesichert und es wird schon frühzeitig dem Fachkräftemangel entgegengewirkt. Wir planen eine noch intensivere Vernetzung des Bezirks, weitere Jobmessen und Schwerpunkte im Bereich Fachkräftenachwuchs und Lehrlinge. Speziell auch kleinere Unternehmen sollen profitieren können. „Karriere mit Lehre“ muss weiter ins Rampenlicht gestellt werden, die Unternehmer im Pinzgau brauchen in diesem Bereich dringend Unterstützung.

In Planung ist ein Tool für die Vermittlung von Diplomarbeiten, Dissertationen, Fachbereichsarbeiten und gleichartigen Auftragsarbeiten. In weiterer Folge ist eine Zusammenarbeit mit dem Tauernklinikum angedacht, um mit der Plattform „Komm-Bleib“ bei der Suche nach geeignetem Fachpersonal unterstützend zu begleiten.

 

Wirtschaftsstandort Pinzgau

Fachkräftemanagement | Wirtschaftsförderung | Regionsmarketing